integration-factory mit Fachvorträgen an der Hochschule Trier 5/5 (3) Lesedauer 2 Minuten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email

Fachvorträge an der Hochschule Trier

Im ersten Quartal 2019 haben wir die Hochschulaktion „integration-factory goes Uni“ ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktion: Den Kontakt mit Hochschulen und Student*innen zu fördern. Neben Seminaren und Workshops, möchten wir auch mit Abschlussarbeiten Student*innen die Möglichkeit bieten, praxisnahe Themen zu bearbeiten und einen ersten Einstieg für die spätere Karriere aufzeigen. Als Kick-Off der Aktion veranstalteten wir bereits vor einigen Wochen einen Workshop für Studierende in unseren Räumlichkeiten in Frankfurt – ein voller Erfolg an den wir definitiv in Zukunft mit weiteren Events anknüpfen werden.

Nach produktiven Gesprächen mit der Hochschule Trier waren wir sehr erfreut darüber, im Rahmen der Veranstaltungen „Data Warehouse (Master)“ sowie „Big Data Grundlagen (Bachelor)“ unsere Erfahrungen aus der Praxis vermitteln zu dürfen.

Data Warehouse

Themenschwerpunkt in der Vorlesungsreihe Data Warehouse war es, anhand von praktischen Beispielen und Erfahrungen aus der Praxis ein vollständiges Data Warehouse zu beleuchten. Im Vordergrund stand, den Studierenden zu vermitteln, dass ein produktives Data Warehouse weit über die Frage welches Datenmodell in der Datenbank gewählt wird, hinausgeht. Es wurde aufgezeigt, dass eine Vielzahl von Komponenten wie beispielsweise ein Datenintegrationswerkzeug oder ein Scheduling-Tool zum Einsatz kommen, und dass die gesamte Architektur aufeinander abgestimmt sein muss. Denn erst durch den Einsatz von mehreren, spezialisierten Komponenten kann man von einem ganzheitlichen Data Warehouse sprechen.

Big Data Grundlagen

In unserem Vortrag für die Veranstaltung „Big Data Grundlagen“ konnten wir mit dem Thema „Big Data in der Praxis – Lessons Learned“ bei den Teilnehmenden punkten. Der Fokus des Vortrags galt den Herausforderungen beim Aufbau eines Data Lake. Dabei wurde sich nicht auf technische Hürden beschränkt, sondern es wurden ganz bewusst auch fachliche Probleme illustriert, die im Projektumfeld nicht minder wichtig sind. Das Ziel des Vortrags war, zu vermitteln welche Schlüsse man aus diesen Schwierigkeiten ziehen sollte und wie sie letzten Endes zu meistern sind.

Der Tenor aller Beteiligten lautet: gerne noch mal!

Beide Vorträge wurden von allen Beteiligten mit großem Interesse verfolgt und es entwickelten sich spannende Diskussionen und Fragestellungen. Sowohl zu den technischen Details als auch zu konkreten fachlichen Themen gab es Rückfragen, die eine Bereicherung für die Veranstaltung waren.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei Herrn Prof. Dr Schmitz, Herrn Meurer und der Hochschule Trier für die Möglichkeit bedanken und hoffen das wir solche Vorträge weiterhin Anbieten können.